Warntag bestätigt Einsatzfähigkeit der Sirenen

Bürgermeisterin Dijana Opitz und Felix Fischer, Sachbearbeiter im Ordnungsamt und Katastrophenschutz, am Sirenenstandort der Kirche St. Brigitta in Sasbach

Beim bundesweiten Warntag am 10. September 2026 wurden auch die vier Sirenenanlagen in Sasbach und Obersasbach überprüft. Das Ergebnis ist eindeutig: Alle Anlagen lösten ordnungsgemäß aus und sind funktionsfähig.

Um 11 Uhr wurden die Sirenen auf den Dächern der Kirche St. Brigitta in Sasbach, der Obstsammelstelle, des Turenne-Museums und der Ortsverwaltung in Obersasbach ausgelöst. Um 11:45 Uhr folgte die Entwarnung mit einem einminütigen Dauerton. Die Auslösung erfolgte zentral durch die Integrierte Leitstelle des Ortenaukreises. „Im Ernstfall zählt jede Minute. Sirenen sind deshalb ein wichtiger Bestandteil unseres Warnsystems. Sie erreichen die Menschen auch dann, wenn andere Warnwege ausfallen oder nicht sofort wahrgenommen werden. Der Warntag hat bestätigt, dass unsere Anlagen funktionieren“, sagt Bürgermeisterin Dijana Opitz.

Bürgermeisterin Opitz und Felix Fischer begleiteten die Überprüfung am Sirenenstandort der Kirche St. Brigitta. Auch die übrigen Standorte waren besetzt, damit die Auslösung und Funktionsfähigkeit jeder einzelnen Anlage direkt vor Ort kontrolliert werden konnten. „Die zentrale Auslösung allein reicht für eine verlässliche Kontrolle nicht aus. Wir prüfen an jedem Standort, ob das Signal tatsächlich ankommt und die Anlage ordnungsgemäß arbeitet. Alle vier Sirenen haben den Test bestanden“, erklärt Felix Fischer, Sachbearbeiter im Ordnungsamt und Katastrophenschutz.

Der bundesweite Warntag dient dazu, die Warnsysteme von Bund, Ländern und Kommunen zu erproben und die Bevölkerung mit den verschiedenen Warnmitteln und Signalen vertraut zu machen. Wer die Signale kennt, kann im Ernstfall schneller und besonnener reagieren. Weitere Informationen: www.bundesweiter-warntag.de

(Erstellt am 16. September 2026)